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„Ich mache es nicht weil ich muss, sondern weil ich es gerne mache“, so Anita Bredohl über ihren Beruf als Ergotherapeutin im Zentrum für Betreuung und Pflege Am Kavierlein Fürth.

Bereits während ihrer Schulzeit hat die engagierte Therapeutin durch ein Praktikum im Altenheim eine hohe Affinität für die Pflegebranche entwickelt. Nach erfolgreichem Abschluss der Schule wollte Anita Bredohl zunächst eine Ausbildung als Krankenschwester beginnen. Da ihr Herz aber schon lange für den Beruf als Ergotherapeutin schlug, war spätestens nach einem Infotag für sie klar, wohin die Reise für sie gehen würde.

Dank der Unterstützung ihrer Eltern konnte die zweifache Mutter die dreijährige schulische Ausbildung absolvieren. Während dieser Zeit gab es für Anita Bredohl natürlich auch die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen der Ergotherapie ein Praktikum zu machen. Die Arbeit in einer Pflegeeinrichtung hat ihr dabei besonders große Freude bereitet. „Die älteren Menschen geben mir so viel Dankbarkeit, aber auch Freude und Kraft zurück. Selbst wenn ein Bewohner nicht mehr in der Lage ist Reaktion zu zeigen, so merke ich doch an kleinen Signalen des Körpers, dass ich meine Arbeit gut gemacht habe“ erzählt die Therapeutin stolz.

Abgesehen von der großen Leidenschaft für ihren Beruf schätzt Anita Bredohl auch sehr das harmonische Umfeld in der Einrichtung. Nicht nur unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein vertrauensvolles Miteinander, auch das Verhältnis zu der Einrichtungsleitung ist ausgesprochen gut. Dank dieser ist es für die Mutter von zwei Kindern möglich, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Die Einrichtung bietet nicht nur eine kostenlose Betreuung für Kinder am Wochenende, sondern erlaubt es den Mitarbeitern auch ihre Sprösslinge mit auf die Arbeit zu bringen. „Darüber freuen sich besonders die Bewohner“, so Anita Bredohl, „aber auch für die Kinder ist es wichtig früh den Umgang mit Menschen mit Schwäche und Behinderung zu lernen“.

Wenn Anita Bredohl ein bisschen Abstand vom stressigen Arbeitsalltag braucht, greift sie voller Begeisterung zur Gitarre und singt dazu leidenschaftlich gerne. Dieses Hobby hat sie mittlerweile auch – zur Freude der Hausbewohner – als monatlich stattfindendes Event in den Eirichtungsalltag integriert. Mit ihrer mitreißenden Art kann sie die Bewohner zu jeder Menge guter Stimmung animieren. Der engagierten Therapeutin ist ein guter Draht zu den Heimbewohnern besonders wichtig. Daher nimmt sie sich gerne ausreichend Zeit für die Anliegen und Sorgen der Bewohner und steht immer mit einem guten Ratschlag zur Seite.

Die gebürtige Sächsin ist bereits seit acht Jahren Mitarbeiterin in der fränkischen Einrichtung und kann sich kaum noch vorstellen wieder in ihre Heimat zurück zu ziehen. „Mit dem Unternehmen mitzuwachsen ist eine einmalige Erfahrung“, so Anita Bredohl. Sie weiß die Vorteile eines großen Konzerns zu schätzen – besonders den regelmäßigen Erfahrungsaustausch mit anderen umliegenden Häusern der Korian Familie.