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„Ich arbeite in der Pflege, weil ich`s kann!“ Dieser Satz stammt von Sebastian Kunkel, der mit seinem Job dann zufrieden ist, wenn die Bewohner in der Seniorenresidenz Elisa in Aschaffenburg mindestens einmal am Tag mit ihm gelacht haben, denn „es sind die kleinen Dinge, die wirklich zählen“.

Der 30-jährige startete seine Karriere in der Pflegebranche mit einem Praktikum: 2007 absolvierte er sein Pflichtpraktikum der Fachoberschule in der Seniorenresidenz Elisa Aschaffenburg (ehemals Elisa Seniorenstift) und das obwohl er sich eine langfristige Tätigkeit im Altenheim erst gar nicht so recht vorstellen konnte. Allerdings war er bereits in jungen Jahren immer schon sozial interessiert und engagiert: Bereits mit 10 Jahren begann Sebastian sich als Messdiener sowie mit kirchlicher Jugendarbeit in die Gemeinschaft einzubringen. Im Laufe der Jahre leitete er dann nicht nur eigene Jugendgruppen, sondern wurde sogar stellvertretender Vorsitzender des Kreisjungendrings Aschaffenburg. „Ich habe schon immer gerne mit Menschen gearbeitet – nur dachte ich da früher an eine Tätigkeit mit jungen Menschen und nicht an die Altenpflege,“ so der ausgeglichene Pfleger.

Entgegen seiner Erwartungen haben ihm während seines Praktikums in der Seniorenresidenz dann aber sowohl das Team als auch die Tätigkeit selbst so gut gefallen, dass er sich gleich zum Ende des Praktikums dort für einen Ausbildungsplatz beworben hat. Seine dreijährige Ausbildung zur examinierten Pflegefachkraft startete er dann gleich im Jahr 2008 und hat die Seniorenresidenz seitdem nicht mehr verlassen – bis heute legt er regelrecht eine Bilderbuchkarriere in der Pflege hin!

So arbeitet Sebastian aktuell als stellvertretende Stationsleitung (Wohnbereichsleitung) und begann im Herbst 2017 seine eineinhalbjährige Fortbildung zur Einrichtungsleitung, welche drei große Säulen in einem integriert: Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung und Einrichtungsleitung. Er freut sich regelmäßig auf die neuen Inhalte und Herausforderungen und meistert aktuell erfolgreich den Spagat der Vereinbarkeit von Abendschule und Arbeit. Aber er kann auch auf den Rückhalt seiner Kollegen zählen, denn seiner Meinung nach ist es „der besondere Zusammenhalt im Team der Seniorenresidenz Elisa, in der einige Mitarbeiter bereits seit mehr als 20 Jahren tätig sind“, der seinen Arbeitsplatz ganz besonders auszeichnet.

Seiner Meinung nach kann Pflege entgegen der weitläufigen Meinung nämlich nicht jeder. Die Ausbildung zur Pflegefachkraft ist ebenso eine Herausforderung wie auch in vielen anderen Berufen und dies sollte von Gesellschaft und Politik mehr wertgeschätzt werden. Wie viele Pflegefachkräfte fühlt sich auch Sebastian von den Politikern nicht ernst genommen: „Es sollte mehr mit uns gesprochen werden anstatt nur über uns und die Wertigkeit der Arbeit sollte betont werden.“ Denn auch Sebastian Kunkel findet, dass „ein Beruf in der Pflege ein Beruf mit Zukunft ist“ – und das sollte in der Mitte der Gesellschaft ankommen.

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